Unser Engagement für die Umwelt






Wie zahlreiche Firmen in Frankreich unterliegt La Rochère der ICPE-Umweltverordnung, von der die Gesamtheit unserer Produktionsaktivitäten und -stätten betroffen ist. Im Rahmen dieser Verordnung ist La Rochère dazu verpflichtet, jedes Jahr einen Umweltbericht zu verfassen und den zuständigen Kontrollbehörden vorzulegen.
Um die Herstellungsweisen noch umweltfreundlicher zu gestalten, ist
La Rochère im Jahre 2006 dem französischen Verband Progrès Environnement Entreprises (P2E) beigetreten.
Dieser lokale Zusammenschluss von Unternehmen bietet den Mitgliedern durch die Hilfe eines Umweltingenieurs wertvolle Strategieberatung und Hilfestellung im Bereich Umweltfragen und Industrie.

Energie/CO2

Unsere neue industrielle Strategie zieht die Umweltaspekte unserer Produktion voll und ganz mit ein. Der industrielle Wandel, der sich seit 2007 abzeichnet und 2009 bestätigt wurde und sich durch den schrittweisen Umstieg von fossilen Brennstoffen auf elektrische Energie für das Schmelzen des Glases auszeichnet, hat uns bedeutende Fortschritte machen lassen.

La Rochère unterliegt denen im Kyotoprotokoll festgelegten Richtlinien zum CO2-Ausstoß. Im Jahre 2009 lag unser Ausstoß 37% unter den festgelegten Maximalwerten. Für 2010 streben wir eine weitere Senkung dieser Werte um 25% an.

Zusätzlich optimieren wir den Verbrauch von natürlichem Gas durch einen Sauerstoff-Gas-Ofen, der die durch Verbrennung entstehende Energie optimal umsetzt.

 

 

 









Wasser


Im Jahre 2009 konnten wir durch die Inbetriebnahme eines neuen Ofens unseren Wasserverbrauch deutlich senken und haben eine Ersparnis von 12% verzeichnet. Für 2010 ist es ebenfalls unser Ziel, den Wasserverbrauch noch weiter zu reduzieren.

Zusätzlich können wir durch die Nutzung der während der Produktion entstehenden Wärme für die Beheizung der Büros und verschiedener Werkstätten unseren Verbrauch an Heizöl verringern.

Eine weitere industrielle Entscheidung betraf die Einstellung der Glasätztechnik. Dadurch wurde nicht nur unser Wasserverbrauch reduziert, sondern auch das Risiko der Gewässerverunreinigung durch einen Zwischenfall oder Unfall wurde deutlich gesenkt. Unser Unternehmen belastet die Gewässer somit durch keinerlei industrielle Ausstöße.




Abfälle


Ein Teil des Weißglases wird in unseren eigenen Anlagen recycelt. Alle anderen Abfälle (2009: 472 Tonnen) werden systematisch getrennt und 85% davon sind recycelbar.

 

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